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Wohlbefinden durch eine optimale Luftbefeuchtung

Wir alle merken schnell, ob die Luft in einem Raum zu heiss oder zu kalt ist, sobald wir ihn betreten, ob die Luftfeuchtigkeit zu tief ist, ist für uns jedoch nicht klar wahrnehmbar. Unsere Sinne sind nicht darauf ausgerichtet, die Luftfeuchte, die wir in unsere Lungen saugen oder unsere Haut berührt, zu „erspüren“. Trotzdem sind die direkten und indirekten Auswirkungen von schlechter Luft auf unsere Gesundheit enorm. Ist eine Person längere Zeit einer niedrigen Luftfeuchtigkeit ausgesetzt, kann es zu gesundheitlichen Problemen bei vielen Organen wie dem Gehirn, Nieren, Kreislauf, Haut und vorallem den Augen kommen. Dazu kann es auch wesentlich öfter zu chronischer und akuter Luftverschmutzung, Atemwegsinfektionen und Allergien kommen.


Bei einem schlechten Raumklima überleben Viren länger.

Jeder Mensch gibt beim Atmen, Sprechen, Husten oder Niesen kleine Wassertröpfen, sogenannte Aerosole, an die Umgebung ab. Diese mikroskopisch kleinen Tröpfchen bestehen grössten Teil aus Wasser und aus gelösten Stoffen wie Salze, Proteine und zahlreiche andere Substanzen. Unter normalen Umständen hat dieser persönliche Beitrag zur Luft, die wir teilen, keine negativen Auswirkungen auf uns. Wenn eine Person jedoch an einer viralen oder bakteriellen Atemwegsinfektion leidet, enthält die ausgeatmete Luft dieser Person gesundheitsschädliche, ansteckende Mikroben. Sobald diese schädlichen Mikroben in die Luft gelangen, können sie andere Personen durch direktes Einatmen oder durch Ablagern auf einer Oberfläche und anschließendes Berühren dieser Oberfläche infizieren. Für die Überlebensfähigkeit der Viren und Bakterien und somit für die Ansteckungsgefahr, spielt die Luftfeuchtigkeit eine entscheidende Rolle. Bei einer zu trockenen Luft, also einer  Feuchtigkeit von unter 40%, verdunstet das Wasser schneller und die Aerosole kristallisieren aus. Die Viren werden dadurch konserviert und bleiben lange schwebefähig und infektiös. Dabei steigt die Luftübertragung der Viren und Bakterien sprunghaft an und unser Immunsystem wird stark gefordert. Aber auch eine zu hohe Luftfeuchte ist nicht ideal. Beträgt die Luftfeuchtigkeit nämlich mehr als 60%, so fällt die Salzkonzentration in den Aerosolen sehr tief aus und sorgt ebenfalls für ein längeres Überleben der Viren.



Wie sich Ihre Schlafprobleme in Luft auflösen

Mit einer guten Luftbefeuchtung in Ihrem Zuhause beeinflussen Sie Ihren Schlaf positiv, um leistungsfähig in den Tag starten zu können. Eine optimale Luftfeuchte in Ihrem Schlafzimmer lässt Sie einen erholsamen Schlaf geniessen, ohne Hustenreiz oder übermässiges Schnarchen. Wenn sich nachts Ihr Körper optimal erholen kann und die Schleimhäute mit feuchter Luft gesättigt werden, sind Sie auch tagsüber weniger anfällig für Infekte. Nur wenn sich Ihr Körper in der Nacht regenerieren kann, können Sie Ihr volles geistiges und körperliches Potenzial entfalten. Denn ansonsten ist Ihr Alltag von Müdigkeit und einer belegten Stimme geprägt.